Bene Reinisch

Altes Amtsgericht Böblingen

Fotos: Johannes Ruppel

„Irgendwas mit Meinung“

www.bene-reinisch.de

Bene Reinisch ist ein nachdenklicher Revoluzzer, der seinem Publikum mit Leichtigkeit beweist, dass es keine grauen Haare braucht, um anspruchsvolle Inhalte pointiert zu transportieren. In seinem ersten Kabarett-Programm „Irgendwas mit Meinung“ begibt er sich, gefesselt vom Gedanken der Freiheit, auf die Suche, um herauszufinden was passiert, wenn alle Stricke reißen.

Tiefgründig und mit provokantem Wortwitz, zeichnet der im erzkonservativen Fulda aufgewachsene Wahl-Hamburger mit schwäbischen Wurzeln messerscharfe Bilder, sodass einem die gepflegten Vorurteile aus der Schublade knallen.

Zwischen Selbstverwirklichung und Kapitalismus überprüft er den fest verankerten Glaubenssatz „Erst die Arbeit dann das Vergnügen“, erzählt das Märchen von den Märchen und fragt: „Wann bekommt das Bildungssystem endlich einen blauen Brief?“

„Wir sind zu Gast auf diesem Planeten und benehmen uns wie die letzten Menschen.“ "Ist es wirklich so, dass wir mit zunehmend Alter klügere Entscheidungen treffen" fragt er provokant. "Ich denke nicht" antwortet er sich selbst, und "Irgendwas mit Meinung" bestätigt diese Aussage. Bene Reinisch: reflektiert, diplomatisch, strukturiert anarchisch, ab und zu mit spitzer Feder, aber garantiert nicht unter der Gürtellinie.

Übrigens war Bene in einem früheren Leben, wie so viele seiner Kabarett-Kollegen, auch mal als Zauberkünstler unterwegs und hat als solcher so einige renommierte Preise eingeheimst.

Im Programm werden Sie das an der einen oder anderen Stelle sicherlich merken…

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